Frédéric Chopin

Ballade F-dur op. 38

Cathérine Massip (Nachwort)


Faksimile der Handschrift, broschiert

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Musikeditionspreis

Seiten 15 (V+10), Größe 29,4 x 23,0 cm

Gewicht 167 g

HN 3212 · ISMN 979-0-2018-3212-8

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  • Ballade F-dur op. 38
  • Klavier 8 schwer

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Vorwort

Über den Komponisten

Frédéric Chopin

Frédéric Chopin

Pianist und Komponist. Sein Schaffen ist auf die Klaviermusik konzentriert, die sich außerordentlicher Beliebtheit erfreut und zum festen Bestand des Konzertrepertoires gehört. Seine Musik beeinflusste nachfolgende Generationen in Frankreich (Franck, Saint-Saëns, Fauré, Debussy) wie auch Smetana, Dvořák, Balakirew, Grieg, Albéniz.

1810Er wird am 1. März in Żelazowa Wola bei Warschau geboren. Mit 7 erste Kompositionen, mit 8 erster öffentlicher Auftritt.
1822Privatunterricht in Komposition.
1825Rondo c-Moll op. 1 als erstes veröffentlichtes Werk.
1826–29Studium an der Musikhochschule in Warschau.
1829 „Fantaisie sur des airs nationaux polonais“ A-Dur op. 13, Klaviertrio g-Moll op. 8. Reise nach Wien, wo er zwei Akademien mit seinen Kompositionen und Improvisationen gibt.
1829–33 + 1835–37Etüden op. 10 und op. 25 als neuer Typus der virtuosen Etüde mit ästhetischem Anspruch.
1830Uraufführungen seiner beiden Klavierkonzerte f-Moll op. 21 und e-Moll op. 11 in Warschau.
1831Da er aufgrund des poln. Aufstands nicht nach Warschau zurückkehren kann, geht er nach Paris, wo er bis zum Ende seines Lebens bleibt.
1832Eröffnungskonzert in Paris mit großem Erfolg.
1835/38„Trois valses brillantes“ op. 34.
1836/39„24 Préludes“ op. 28 in zyklischer Abfolge als konstruktiv verdichtete, kurze Stücke.
1835/39Klaviersonate b-Moll op. 35 mit dem Trauermarsch.
1842/43Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52, „Grande Polonaise brillante“ As-Dur op. 53, Scherzo Nr. 4 E-Dur op. 54.
1844Klaviersonate h-Moll op. 58.
1849Vollendung der Mazurkas g-Moll und f-Moll. Er stirbt am 17. Oktober in Paris.

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