Chorbücher und Handschriften in chorbuchartiger Notierung

Band 5, Bayerische Staatsbibliothek München, 1

Martin Bente (Herausgeber)

Marie Luise Göllner (Herausgeber)

Helmut Hell (Herausgeber)

Bettina Wackernagel (Herausgeber)


broschiert

Seiten 438, Größe 20,7 x 29,4 cm, © 1989

HN 2310 · ISBN 978-3-87328-049-6 · ISMN 979-0-2018-2310-2

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Über die Autoren

Martin Bente

Martin Bente (Herausgeber)

Dr. Martin Bente, geb. 1936 in Straßburg/Elsass, studierte in Kiel (1957–60) und ab 1960 – als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes – in Tübingen Musikwissenschaft, Evangelische Theologie und Historische Hilfswissenschaften. 1966 promovierte er mit einer Dissertation über „Neue Wege der Quellenkritik und die Biographie Ludwig Senfls. Ein Beitrag zur Musikgeschichte der Reformationszeit“, für die er von der Philosophischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen mit einem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Danach war er dort Wissenschaftlicher Assistent.

Seine Dissertation verhalf Bente 1968 zu einem Forschungsauftrag der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft (DFG) zur Erschließung eines neuen Handschriftenkatalogs der Musiksammlung der Bayerischen Staatsbibliothek München (1989 innerhalb der Reihe „Kataloge Bayerischer Musiksammlungen“, Band V,1, im G. Henle Verlag erschienen).

Bentes freie wissenschaftliche Mitarbeit für Friedrich Blume beim „Répertoire International des Sources Musicales“ (RISM) sowie der „MGG“  machte ihn mit der editorischen und redaktionellen Arbeit eines Musikverlags vertraut. Auf Empfehlung Blumes wurde er 1969 in den G. Henle Verlag berufen, wo er zunächst als kaufmännischer Leiter tätig war, bis ihm nach dem Tod von Günter Henle 1979 die Gesamtleitung und Geschäftsführung des Verlags übertragen wurde. Seit 2000 ist er unter Fortführung mehrerer Ehrenämter im Ruhestand.

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